Alarmanlage Haus

 

Was ist eine Alarmanlage und wofür sie gebraucht wird?

Wie bereits der Name sagt, sind Alarmanlagen eine Lösung, um Ihr Haus vor Eindringlingen zu schützen, die Alarme und verschiedene Sicherheitskomponenten verwendet. Der Hauptzweck solcher Alarmanlagen ist es, Eindringlinge am Eindringen in das Haus zu hindern und damit Ihre Wertsachen zu schützen. Das heißt, die Alarmanlage sollte entweder den Dieb vertreiben oder Sie sofort vor dem Eindringen warnen und die Polizei über den Raub informieren.

 Solche Alarmanlagen werden auch zum Schutz von Geschäftsräumen vor Dieben eingesetzt, aber in diesem Fall werden wir nur Alarmanlagen für den Privatgebrauch berücksichtigen, d.h. Alarmanlagen für Wohnungen, Privathäuser, Ferienhäuser usw.

Ein Gefühl der Sicherheit ist nicht unbedingt selbstverständlich. Der Einsatz eines Sicherheitssystems bietet nicht nur echte Sicherheit, sondern reduziert auch die Angst. Und welche Alarmanlage ist die richtige? Was sollte man beachten? Wie hoch fallen die Kosten aus? Bei unseren Tests der Alarmanlage 2020 haben wir folgende Punkte berücksichtigt.

 

Das Funktionieren der Alarmanlage in einer Wohnung oder einem Haus

Nach derzeitiger Statistik ist die Wahrscheinlichkeit, dass Einbrecher einen Überfall durchführen, immer geringer, aber man sollte davon ausgehen, dass sie bei der Ausübung ihrer Tätigkeit leistungsfähiger oder entscheidender sind. Um dies möglichst schwierig zu halten, ist es am besten, den bestmöglichen Einbruchschutz zu bieten. Grundsätzlich können Alarmanlagen nur als Ergänzung zu mechanischen Sicherungselementen, wie beispielsweise an Türen und Fenstern, betrachtet werden. Für die Absicherung gelten folgende Festlegungen: Mechanik vor der Elektronik.

Ein effektives Einbruchschutzkonzept basiert immer auf einem mechanischen Einbruchschutz, der auf hochwertigen und sicheren Türen, Fenstern und Schlössern basiert. Elektronische Alarmanlage oder Einbruchmeldeanlage (EMA) sind jedoch eine angemessene Ergänzung zu diesen Sicherheitsmaßnahmen und haben eine starke abschreckende Wirkung auf potenzielle Eindringlinge.

Im Prinzip funktioniert es bei den Alarmanlagen so: ein Sensor, wie zum Beispiel Bewegungsmelder, reagiert auf die Bewegung, wenn es keine sein sollte. Diese Information wird an die Zentraleinheit gesendet, an die alle Komponente angeschlossen sind. Die Zentraleinheit ergreift dann die entsprechenden Maßnahmen: sie kann Ihnen eine SMS schicken, dass jemand in das Haus möchte, eine laute Sirene auslösen oder auch Polizei anrufen. Sie können die Zentraleinheit selbst do einstellen, dass sie gegebenfall einem Szenario folgt.

 

Welche Art von Alarmanlagen ist die Beste?

Es gibt viele verschiedene Arten von Alarmanlagen. Sie unterscheiden sich in Ort, Anschlussart und Funktionen.

Um zu erkennen, welche Alarmanlage die richtige für Ihr Haus ist, sollten Sie die folgenden Optionen in Betracht ziehen. Auch wenn Sie nicht ganz verstehen, welches Alarmsystem Sie zum Schutz Ihres Hauses verwenden sollen, ist es am besten, sich an einen Fachmann zu wenden.

 

Bewegungsmelder in einer Einbruchmeldeanlage

Sicherheitskomponenten für Türen und Fenster wie Fenster Alarme und Glasbruchsmelder informieren Sie nur dann über einen Diebstahl, wenn ein Einbrecher schon versucht, die Wohnung zu betreten. Bewegungsmelder können jedoch auch ohne Licht verdächtige Aktivitäten in einem gewissen Abstand von einigen Metern erfassen. Hochwertige Komponenten können einen Räuber auch in gänzlicher Finsternis leicht erkennen.

 

Kameras als Komponente der Alarmanlagen

Überwachungskameras in Alarmanlagen und Sicherheitssystemen werden benötigt. Mit der externen Kamera können Sie die Identität des Täters erfassen, auch wenn er nicht rechtzeitig von der Polizei gefasst wurde. Kameras sind auch dienlich, um Falschalarme zu vermeiden. Wenn der Sensor einen Alarm auslöst und Sie über eine mögliche Eindringung informiert, können Sie über das Internet eine Verbindung zur Kamera herstellen, um die Informationen zu prüfen. Auf diese Weise können Sie feststellen, ob jemand wahrlich versucht hat, in Ihr Haus einzudringen, oder ob eine Komponente der Alarmanlage ein Signal als Antwort auf einen anderen Auslöser gesendet hat. Einer der Vorteile von Alarmanlagen mit Kameras ist die Möglichkeit, Ihr Zuhause jederzeit und überall über das Internet zu überwachen. Mit moderneren Kameras können Sie qualitativ hochwertige Bilder in Echtzeit auf Ihrem Smartphone empfangen.

 

Ist die Sirene effektiv?

Sicher ist eine laute Sirene eine der beliebtesten Lösungen bei Alarmanlagen. Wenn ein spezieller Mechanismus ausgelöst wird, macht die Sirene laute Klänge, die Aufmerksamkeit erregen. Und das Ziel wird auf jeden Fall erreicht: Natürlich wird der Täter vom Tatort verschwinden, bis ihn die Eigentümer des Hauses oder die erwachten Nachbarn gefangen haben. Statistiken zeigen jedoch, dass es in diesem Fall ziemlich schwierig ist, einen Verbrecher zu fangen. Wenn die Polizei zu Ihnen nach Hause kommt, ist der Dieb schon weit außerhalb der Reichweite.

Achten sie bitte auch auf die Möglichkeit eines stillen Alarms, der die Polizei unmerklich über den Einbruch informiert, und die Möglichkeit, den Täter auf frischer Tat festzuhalten, nehmen zu.

 

Arten der Alarmanlagen nach Ort und Zweck

Es gibt eine Reihe von Alarmanlagen, die sich auch für unterschiedliche Zwecke und Objekte eignen.

·         Vorfallsüberwachung:

In diesem Fall werden Bewegungsmelder an Orten installiert, an denen sich der Räuber treffen kann. Solche Sensoren können z.B. außerhalb des Hauses oder im Hinterhof installiert werden.

·         Umfangsschutz:

Diese Schutzart beinhaltet beispielsweise den Alarm von Fenstern und Türen. In diesem Fall werden Sensoren und andere Komponenten der Alarmanlage an Fenstern und Türen befestigt.  So kann ein Einbruch in das Haus direkt erkannt werden, wenn ein Einbrecher versucht, hineinzukommen, und vor dem Betreten der Wohnung wird ein Alarm ausgelöst. Die Fenster werden mit Magnetkontakten oder Öffnungssensoren ausgestattet, bei den Fenstern werden Glasbruchsensoren eingesetzt. Es ist auch möglich, Infrarot-, Ultraschall-, Mikrowellendetektoren oder Lichtsperren im Innenbereich zu installieren.  Sie sollten aber nur dann aktiviert werden, wenn Sie nicht zu Hause sind und Haustiere auch nicht riskieren, die Alarmanlage zu aktivieren.

·         Zielgerichtete Überwachung:

Diese Option ist für einzelne Bereiche, wie z.B. öffentliche Gebäude, geeignet. So schützen Laden die Tresorräume und Produktlager. In Privathäusern ist diese Option nicht geeignet, da in der Regel Wertsachen in der gesamten Wohnung verteilt werden und der Eindringling bereits in der Wohnung ist, bevor der Alarm losgeht.

 

Stiller Alarm gegen die Alarmsirene

Bei der Auslösung eines Alarms gibt es unterschiedliche Varianten, die je nach Einsatzort und Funktion unterschiedlich sind. Wir haben stillen hochwertigen Alarm in verschiedenen Spielfilmen gesehen, wo man von Bankraub berichtet, damit die Polizei den Täter während des Überfalls fassen kann. Dasselbe gilt für Privathäuser, mit der Ausnahme, dass hier in der Regel private Sicherheitsdienste eingeschaltet werden.

Ein Akustikalarm ist eher eine Abschreckungsmaßnahme und sollte dazu führen, dass ein Eindringling bei einem Einbruchsversuch flieht. Wird ein akustischer Alarm von außen installiert, muss er zu einem gewissen Zeitpunkt deaktiviert werden, um die Gemütsruhe der Menschen nicht zu beeinträchtigen. Es kann mit einem visuellen Alarm kombiniert werden, um die Wirkung zu verstärken.

 

Alarmanlagen im Haus nach Verbindungsart: Kabelgebundene Alarmanlagen und Funkalarmanlagen

  1. Kabelgebundene Alarmanlagen werden hauptsächlich im Neubau oder bei der Renovierung des Hauses eingesetzt. Wie der Begriff schon andeutet, gibt es kabelgebundene Anschlüsse zwischen allen Geräten im System.  Aus diesem Grund ist die Installation teurer als bei Funkalarmanlagen, zeichnet sich aber durch Störfestigkeit, hohen Sabotageschutz und niedrige Wartungskosten aus.
  2. Kabellose Alarmanlagen / Funkalarmanlagen eignen sich besonders gut für die Nachrüstung und werden hauptsächlich in Haus und Wohnung eingesetzt. Alle Komponenten dieser Alarmanlage werden ohne Kabel angeschlossen. Die notwendigen Sensoren und Paniktaster sind mobil und immer verfügbar. Ihre Installation ist kostengünstig und einfach zu integrieren oder zu modernisieren. Jede Funkstörung kann jedoch ein großer Nachteil sein und den Funktionsbetrieb einer solchen Alarmanlage beeinträchtigen. Darüber hinaus sollten alle Sensoren regelmäßig von einem Fachmann gewartet und die Batterien ausgetauscht werden (bis zu vier Jahre Batterielebensdauer).
  3. Hybridsysteme sind eine Kombination aus Funk- und verdrahteten Komponenten und werden bei Neubauten eingesetzt. Ein großer Vorteil ist hier die hohe Zuverlässigkeit durch die Kombination. Der Nachteil in diesem Fall sind die hohen Kosten und die Komplexität der Installation.

Je nachdem, was Sie von der Alarmanlage erwarten, wählen Sie den Typ, der zu Ihren Zielen passt.

 

Welche Vorteile hat die Nutzung der Alarmanlagen Haus?

Die Vorteile der Nutzung der im Test vorgestellten Alarmanlagen können nicht hoch genug eingeschätzt werden. Betrachtet man die statistischen Daten, so ist klar, dass die Zahl der Einbrüche in den letzten Jahren dramatisch zurückgegangen ist. Es ist erwähnenswert, dass Diebe versuchen, Häuser ohne Schutzsysteme zu wählen. So wird das bloße Vorhandensein einer Alarmanlage bis zu einem gewissen Grad Ihr Zuhause vor unerwünschten Gästen schützen.

Die Alarmanlagen selbst sind harmlos: Sie können einen Verbrecher leider nicht aufhalten. Aber wenn Ihr Haus eine Alarmanlage mit einer Sirene hat, wird das laute Geräusch den Räuber abschrecken, der unbemerkt bleiben will. 

Sehr nutzbringend ist es, wenn Sie eine Alarmanlage mit einer Kamera installiert haben, die durch einen Bewegungssensor aktiviert wird. Auf diese Weise können Sie die Identität des Räubers erfassen, auch wenn er Ihren Besitz verlässt.

Wenn Ihre Alarmanlage direkt mit der Polizeistation verbunden ist, wird der Dieb erwischt, bevor er überhaupt bemerkt wird.

Das heißt, in jedem Fall ist die Installation einer Alarmanlage eine sinnvolle Investition in Ihre Sicherheit.

 

Kann man die Alarmanlage selbst installieren oder von einem Fachmann installieren lassen?

Wir hoffen, dass diese Frage für Sie rhetorisch ist. Alarmanlagen sollten immer nur von einem Fachmann installiert werden. Auch wenn auf der Sensorbox steht, dass Sie die Installation ganz einfach und ohne Hilfe durchführen können, überlassen Sie sie einem Fachmann.

Zuallererst ist der Spezialist mit der Spezifik aller Bestandteile vertraut. Er wird in der Lage sein, sie gemäß den Anleitungen und den Besonderheiten Ihres Hauses zu installieren. Auf diese Weise werden alle Komponenten im richtigen Abstand zueinander angeordnet, richtig aufgestellt und miteinander verbunden.

Der Techniker kann auch Sicherheitsmängel in Ihrem Haus aufdecken und deren potenzielle Sicherheitsrisiken bewerten. Wenn es solche Mängel in Ihrem Haus gibt, wird der Techniker auch Lösungsvorschläge für das Problem machen.

So kann beispielsweise Ihre Eingangstür durch eine Alarmanlage optimal abgesichert werden, aber es gibt ein Überdachungsfenster, das über eine Freitreppe zugänglich ist. Eine von zu Hause aus erreichbare Garage birgt auch Gefahren, die ein Fachmann berücksichtigen sollte.

Zudem ist der Fachmann auf die Komponentenauswahl spezialisiert, um ein einwandfreies Zusammenspiel zu gewährleisten. Dementsprechend wählt er ein System, das mit den richtigen Sensoren, Kontakten, Sendern und Sirenen kompatibel ist. Wenn die Alarmanlage von einem Laien installiert wird, können die Kosten für Falschkäufe höher sein.

 

Fehlalarme und Strafen

Seit in den letzten Jahren Alarmanlagen im Haus obligatorisch sind, sind auch Fehlalarmfälle häufiger geworden. Schätzungen zufolge treten in Deutschland jährlich rund 500.000 Fehlalarme auf. In jedem Fall ging die Polizei zum Anruf und verbrachte ungefähr eine Stunde vor Ort. Dies ist also ein enormer Zeitaufwand.

Aber auch ein Fehlalarm ist für den Hauseigentümer ungünstig. Für jeden falschen Anruf muss er je nach Bundesland 100-200 Euro bezahlen.

Erst im Jahr 2016 wurde die Strafe für Fehlalarme schrittweise abgeschafft.

Um Fehlalarme zu vermeiden, muss Ihre Alarmanlage Profi d.h. qualifizierter Fachmann installieren.

 

Die besten Hersteller der Alarmanlagen laut Stiftung Warentest

Unangefochtener Marktführer in der gesamten Branche ist die Marke ABUS. Dieser Hersteller hat sich in der Sicherheitsbranche einen Namen gemacht. Das Unternehmen blickt auf mehr als 90 Jahre erfolgreiche Arbeit zurück, und all diese Erfahrung spiegelt sich in seinen Produkten wider. Abus produziert nicht nur Alarmanlagen für das Haus, sondern auch alles rund um die Sicherheit, einschließlich Hängeschlösser. Achten Sie auf dieses Unternehmen, diese Erfahrung kann man vertrauen.

Wenn Sie nicht mehr einem altbewährten Hersteller, sondern einer innovativen Technologie vertrauen, sollten Sie sich für Jablotron-Produkte entscheiden. Diese Firma ist viel jünger als Abus. Sie konzentriert sich vor allem auf die Herstellung verschiedener Komponenten für ein Smart Home. Allerdings hat der Anbieter bei der Herstellung von Alarmanlagen gute Ergebnisse erzielt. Und da es sich um die neuesten Entwicklungen in der Alarmmeldebranche handelt, können fast alle Komponenten über eine Applikation direkt von Ihrem Smartphone aus gesteuert werden.

Alarmanlagen von der Firma Lupus schützen Sie wie ein Wolf. Der eigentliche Name der Firma "Lupus" wird aus dem Lateinischen mit "Wolf" übersetzt. Die Alarmanlagen sind zuverlässig und bedenkenlos. Das Unternehmen bietet Komponenten an, die miteinander über eine drahtlose Kommunikation verbunden sind. Dies ist sehr praktisch und Sie werden das Preis-Leistungs-Verhältnis sofort zu schätzen wissen. Nach wie vor ist das Unternehmen im Bereich der Einzelkomponenten für ein Smart Home sehr erfolgreich.

Die Firma Daitem kombiniert erfolgreich Erfahrung und Innovation. Diese Firma ist seit mehr als 40 Jahren auf dem Markt, und das ist ein ziemlich langer Zeitraum für die Alarmanlagenindustrie. Das Unternehmen bietet hochwertige Produkte im Bereich der Alarmsysteme an, und zwar kabellose WLAN Alarmanlagen und andere funkverbundenen Komponente.

Die Firma Telenot ist auch für die hochwertige Qualität ihrer Produkte bekannt. Es ist ein Unternehmen, dem die Sicherheit auch der großen Unternehmen vertraut, da die Firma Telenot sowohl für den privaten Gebrauch zu Hause als auch für Firmenkunden eine Lösung findet. Im Jahr 2015 erhielt Telenot von den Experten für Haussicherheit die Auszeichnung "Beste Alarmanlage Deutschlands".

Jeder der oben genannten Hersteller verdient Anerkennung und produziert sehr gute und qualitativ hochwertige Alarmanlagen in die Wohnung. Das gesamte Produkt- und Leistungsspektrum dieser Unternehmen finden Sie auf den offiziellen Webseiten der Unternehmen.

 

Wie viel Geld wird die Alarmanlage Haus kosten?

 

Die Hauptfrage, die jeder, der sich entscheidet, eine Alarmanlage für zu Hause zu bekommen, ist die Frage des Geldes. Wie viel wird es kosten, eine Alarmanlage zu kaufen und zu installieren?

Leider gibt es für diese Frage keine fertige Antwort. Der Betrag, den Sie für die Alarmanlage bezahlen, hängt von vielen Faktoren ab. So kostet beispielsweise der Schutz eines großen Hauses viel mehr als eine Alarmanlage für eine kleine Wohnung. Das heißt, die Summe hängt von der Anzahl der Komponenten ab, die Sie verbinden möchten. So kostet jede Kamera, jeder zusätzliche Sensor zwischen 20 und 150 Euro. Die durchschnittlichen Kosten einer Hausalarmanlage liegen zwischen 1300 und 5000 Euro.

Bitte beachten Sie, dass kabellose Systeme günstiger sind als kabelgebundene Alarmanlagen. Sie sind auch viel einfacher zu installieren. So wird es auch nicht teuer sein, einen Spezialisten zu Hause anzurufen. Wenn Sie ein kabelloses System wie WLAN Alarmanlage installieren, sparen Sie sowohl Material als auch Zeit. Wenn die Installation von drahtlosen Systemen in 1-2 Tagen erfolgen kann, kann die Installation einer kabelgebundenen Alarmanlage eine Woche oder länger dauern.

Zusätzliche Komponenten wie beispielsweise Überwachungskameras oder Fernbedienungen erhöhen ebenfalls die Gesamtkosten für alle Ausrüstungen. In diesem Fall ist es am vorteilhaftesten, fertige Alarmanlagen Sets zu kaufen. Zum Beispiel, ein Basispaket von Blaupunkt kann 200 bis 400 Euro kosten. Weitere Funkmelder sowie Bewegungsmelder werden zwischen 30 und 90 Euro kosten, sodass der Betrag für die gesamte Alarmanlage weniger als 1000 Euro macht.

Wenn Sie sich nicht sicher sind, welches System das Richtige für Ihr Zuhause ist, wenden Sie sich bitte an einen Spezialisten. Er wird Ihnen auch sagen, welche Komponenten Sie möglicherweise nicht benötigen, und Sie ersparen sich unnötige Ausgaben.